Mobile Retter-App in Hamm noch nicht gestartet

Foto: Lippewelle

13.10.2017

Noch fehlen Empfehlungen und auch die Rückmeldungen anderer Kreise ist nicht immer positiv.

 

Die mobile Retter-App läßt in Hamm weiter auf sich warten. Ursprünglich sollte sie schon Anfang des Jahres an den Start gehen.
Mittlerweile gibt es verschiedene konkurrierende Modelle. Man warte auf eine Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft der Feuerwehren,
sagte uns Feuerwehrdezernent Markus Kreuz.
Mit der Retter-App können freiwillige Ersthelfer alarmiert werden, die dann möglicherweise schneller am Einsatzort sind.
Dazu gehören z.B. Ärzte, Sanitäter, freiwillige Feuerwehrleute oder Arzthelferinnen.
Sie werden von einem Verein angesprochen, er kümmert sich auch um die Pflege der Datei.
Die Stadt hat für die nächsten zwei Jahren 80.000 EURO für die App eingeplant.
Die Stadt wolle sich die Praxis angucken und dann entscheiden, ob Kosten und Nutzen im Verhältnis stehen.
Die Rückmeldungen aus anderen Kreisen seien allerdings ernüchternd, so Markus Kreuz.
Dort wurden über die App nur wenige Male im Jahr Ersthelfer angefordert. Das sei für die Helfer nicht gerade motivierend.
  

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