NS-Raubkunst im Gustav-Lübcke-Museum

Symbolfoto: MTB

07.12.2017

Kulturausschuss fordert Konsequentzen

 

Das Gustav-Lübcke-Museum besitzt NS-Raubkunst. Sie war durch den damaligen Museumsleiter Ludwig Bänfer jüdischen Familien abgekauft werden. Das haben monatelange Recherchen einer Arbeitsgruppe ergeben.

Der Kulturausschuss des Rates fordert jetzt Konsequenzen, sagte die Ausschussvorsitzende Monika Simshäuser. Erstens sei es selbstverständlich, dass die Gegenstände an die Nachfahren zurückgegeben werden, sofern sie ermittelt werden können und auf der Rückgabe bestehen. Zweitens soll die kleine Straße im Hammer Süden, die nach Ludwig Bänfer benannt ist, umbenannt werden. Die Stadtverwaltung soll der Bezirksvertretung Mitte einen entsprechenden Vorschlag machen. Dazu gab es die Empfehlung, dass man sich gemeinsam auf einen neuen Namen für die Straße einigt.

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