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Bahnhofsmission Hamm sucht Spenden und Ehrenamtliche
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Bahnhofsmission Hamm sucht Spenden und Ehrenamtliche

Die Bahnhofsmission Hamm der Diakonie Ruhr-Hellweg bittet aktuell um Sachspenden – gesucht werden vor allem Kaffee, Tee, Milch und Zucker. Außerdem werden neue Ehrenamtliche gesucht, die mindestens vier Stunden pro Woche Zeit mitbringen.

Veröffentlicht: Freitag, 19.06.2026 13:59

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Kaffee, Tee, Milch: Bahnhofsmission Hamm bittet um Spenden

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Die Bahnhofsmission in Hamm bittet aktuell um Spenden – vor allem werden Kaffee, Tee, Milch und Zucker benötigt. Die Einrichtung der Diakonie Ruhr-Hellweg am Gleis ¾ ist seit vielen Jahren ein Anlaufpunkt für Reisende und hilfebedürftige Menschen. 

So eine Spende, mag sie noch so klein erscheinen, ist für die Hilfsbedürftigen sehr wichtig. Und sie ist eine Geste der Mitmenschlichkeit. Wir freuen uns deshalb über jede Spende von Privatpersonen oder Unternehmen.“ - Sandra Fischer, Bahnhofsmission Hamm

Die Spenden können ganz unbürokratisch während der Öffnungszeiten am blauen Häuschen abgegeben werden. In der Regel ist jemand von 10 bis 14 Uhr vor Ort. Wer lieber eine Geldspende leisten möchte, kann das direkt überweisen:

IBAN: DE10 3506 0190 2114 8160 38 (KD-Bank) Verwendungszweck: Bahnhofsmission Hamm

Neben Sachspenden sucht die Bahnhofsmission Hamm weiterhin Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Das freiwillige Team ist bunt gemischt – die jüngsten Helferinnen und Helfer sind unter 30, die ältesten über 70. Wer mitmachen möchte, sollte mindestens vier Stunden pro Woche Zeit mitbringen.

Kontakt für Interessierte: E-Mail: bm@diakonie-ruhr-hellweg.de Telefon: 0151 – 146 188 74 (Petra Schwager, Diakonie Ruhr-Hellweg)

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Anlaufpunkt am Gleis ¾: Was die Bahnhofsmission in Hamm leistet

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Am Bahngleis 3/4 im Hammer Hauptbahnhof kümmern sich haupt- und vor allem ehrenamtliche Helfer der Bahnhofsmission täglich um Reisende, die Hilfe beim Umsteigen oder Auskünfte benötigen - und helfen in akuten Notlagen. Die Einrichtung der Diakonie Ruhr-Hellweg ist seit vielen Jahren ein Ort, an dem sich unterschiedlichste Menschen ausruhen oder austauschen können. Zu den Besucherinnen und Besuchern gehören neben Reisenden auch Menschen ohne festen Wohnsitz. Das blaue Häuschen am Gleis ist dabei mehr als nur ein Warteplatz - es ist ein niedrigschwelliges Angebot für alle, die gerade Unterstützung brauchen.

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