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Brand in Hamm: Sperrmüll aus Wagen brennt
© Polizei Hamm
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Brand in Hamm: Sperrmüll aus Wagen brennt

Auf der Großen Werlstraße in Hamm geriet am Mittag Sperrmüll in einem ASH-Fahrzeug in Brand. Der geschulte Fahrer reagierte besonnen und verhinderte größere Schäden durch geschicktes Handeln.

Veröffentlicht: Mittwoch, 18.02.2026 13:56

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Hamm: Sperrmüll gerät in Brand

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Am Mittag entwickelte sich auf der Großen Werlstraße in Hamm eine brenzlige Situation: In einem Sperrmüllfahrzeug des Abfallwirtschafts- und Stadtreinigungsbetriebs (ASH) fing die Ladung Feuer. Der ASH-Fahrer bemerkte den Brand rechtzeitig über eine Kamera, die in den Laderaum des Fahrzeugs zeigt. Diese technische Ausstattung ermöglichte es dem Mitarbeiter, sofort zu reagieren und größere Schäden zu verhindern. Wie eine ASH-Sprecherin mitteilte, sind alle Fahrer für solche Notsituationen speziell geschult worden.

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Geigenete Stelle in Hamm gesucht

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Der erfahrene ASH-Mitarbeiter handelte nach der Schulung und suchte sich eine geeignete Stelle, um den brennenden Sperrmüll sicher abzukippen. Diese fand er auf der Großen Werlstraße in Höhe der Kleinen Werlstraße, wo weder parkende Autos noch Hecken durch das Feuer beschädigt werden konnten. Die alarmierte Feuerwehr löschte anschließend die Ladung direkt auf der Straße und brachte die Situation schnell unter Kontrolle.

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Akkus als wahrscheinliche Brandursache in Hamm

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Die genaue Brandursache steht noch nicht fest, jedoch deuten die Erfahrungen der ASH auf ein bekanntes Problem hin. Nach Angaben der ASH-Sprecherin sind erfahrungsgemäß falsch entsorgte Akkus die häufigste Ursache für solche Brände in Sperrmüllfahrzeugen. Durch die Presse im Fahrzeug können diese Batterien beschädigt werden und anschließend Feuer fangen. Dieses Problem zeigt, wie wichtig die korrekte Entsorgung von Akkus und Batterien über die entsprechenden Sammelstellen ist.

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ASH-Fahrzeug bleibt nach Brand in Hamm einsatzfähig

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Das betroffene Sperrmüllfahrzeug konnte trotz des Vorfalls seinen Dienst fortsetzen. Nach dem Löscheinsatz der Feuerwehr war das Fahrzeug weiterhin voll einsatzfähig 

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