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Der Coca Cola Truck war bereits 2012 in Hamm.
© WA / Robert Szkudlarek
Der Coca Cola Truck war bereits 2012 in Hamm.
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Coca-Cola-Weihnachtstruck: Hamm kann abstimmen

Der Coca-Cola-Weihnachtstruck könnte bald wieder nach Hamm kommen - die Stadt ist einer von 25 möglichen Standorten. Die Wirtschaftsagentur Impuls ruft dazu auf, bei der Abstimmung auf der Coca-Cola-Seite für Hamm zu stimmen.

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Weihnachtstruck: Hamm ist einer von 25 Standorten zur Abstimmung

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Ein ganz besonderer Truck könnte in diesem Winter nach Hamm kommen. Konkret geht es um den Coca-Cola-Weihnachtstruck, eine traditionsreiche Werbeaktion des Getränkekonzerns, die ursprünglich aus den USA stammt. Seit vielen Jahren fährt ein begehbarer Truck mit bunten Lichtern und weihnachtlicher Dekoration durch Deutschland und verteilt weihnachtliche Vorfreude. Erfahrungsgemäß lockt das rollende Weihnachtsmotiv Hunderte Menschen zu seinem Parkplatz. Ob der Truck tatsächlich Station in Hamm macht, hängt von einer Abstimmung ab: Insgesamt stehen 25 Standorte zur Auswahl, Hamm ist einer davon.

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Truck kam bereits 2012 nach Hamm

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Für einige Hammer ist der Coca-Cola-Weihnachtstruck kein Unbekannter. Bereits 2012 machte das Werbegefährt für mehrere Stunden Halt auf dem Westenwall, der dafür für den normalen Autoverkehr gesperrt wurde. Schon wenige Minuten nach der Öffnung der Aktionsfläche bildeten sich Schlangen. Mit hereinbrechender Dämmerung flammten alle Lämpchen auf und der Truck erstrahlte vor dem festlich beleuchteten Allee-Center. Zum Rahmenprogramm gehörten ein Bühnenprogramm, eine Karaoke-Box, zahlreiche Gewinnspiele und der Verkauf von Coca-Cola-Fanartikeln.

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Impuls ruft Hamm zur Abstimmung auf

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Damit sich das Bild von damals wiederholen kann, setzt die Impuls nun auf Unterstützung aus der Stadt. Sie ruft dazu auf, dass sich möglichst viele Hammer an der Abstimmung auf der Coca-Cola-Seite beteiligen. Je mehr Stimmen auf Hamm entfallen, desto größer ist die Chance, dass der Truck in diesem Jahr erneut am Westenwall oder an einem anderen Standort in der Stadt parkt.

Autor: Simon Brinkmann

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