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Das DreiKlangFest in Hamm
© Radio Lippewelle Hamm
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Das DreiKlangFest in Hamm

In Hamm öffnen Unternehmen ihre Türen und zeigen, wie sich die Stadt zwischen Industriegeschichte und Energiezukunft entwickelt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 29.04.2026 05:24

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Hamm zeigt industrielle Vielfalt

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Das DreiKlangFest ist eine besondere Veranstaltungsreihe zum 800. Geburtstag der Stadt Hamm. Vom 1. bis 3. Mai öffnen drei prägende Unternehmen ihre Türen und geben Einblicke in ihre Arbeit. Mit dabei sind das CreativRevier Heinrich Robert, die Westfälische Drahtindustrie (WDI) und RWE. Jeder Tag steht dabei für einen eigenen Standort und einen wichtigen Teil der Hammer Industriegeschichte: Bergbau, Stahlverarbeitung und Energie.

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Energiesonntag in Hamm-Uentrop

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Am Sonntag (3. Mai), dreht sich alles um den Energiestandort in Uentrop. RWE lädt von 11 bis 17 Uhr auf das Gelände des Kraftwerks Westfalen ein. Direkt an der Zufahrt ist auch Amprion mit einem Infostand vertreten. Besucherinnen und Besucher können sich dort ohne Anmeldung informieren, Fragen stellen und bei kleinen Aktionen mitmachen.

“Uns verbindet mit der Geschichte von Hamm einiges, denn wir prägen hier die Energieversorgung. Wir haben hier zwei Schalt- und Umspannanlagen. Wir versorgen letztendlich alle Bürgerinnen und Bürger und die lokale Wirtschaft von hier aus mit Strom." - Lucian Grümer, Sprecher Amprion
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Exklusiver Einbick in Anlage

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Ein besonderes Highlight an diesem Tag sind drei geführte Rundfahrten durch die Umspannanlage Uentrop von Amprion. Die Anlage gehört zur wichtigen Energie-Infrastruktur und ist normalerweise nicht öffentlich zugänglich. Genau deshalb ist die Führung eine seltene Gelegenheit, einmal hinter die Kulissen der Stromversorgung zu schauen.

“Insbesondere für Technik-Nerds wird es natürlich ein Highlight sein, aber wir versuchen, die ganze Familie abzuholen und versuchen, das auf einer Ebene zu erklären, die für alle verständlich ist.” - Lucian Grümer, Sprecher Amprion
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Einblicke in die Zukunft von Hamm

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Neben den Einblicken in die bestehende Technik informiert Amprion auch über kommende Projekte, etwa einen geplanten Konverter, der künftig Strom aus Windenergie aus dem Norden nach Westfalen bringen soll.

Autorin: Saskia Rudnik

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