
Diskussion um Parkplätze an der Werler Straße
Bei der geplanten Sanierung der Werler Straße in Hamm droht der Wegfall von nahezu der Hälfte aller Parkplätze. Darüber berät am kommenden Dienstag der Stadtrat.
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Mehr Platz für Fußgänger, Radfahrer und Bäume
Die geplante Erneuerung der Werler Straße zwischen Liebfrauenkirche und Rathaus in Hamm sorgt aktuell für politische Diskussionen. Zwar herrscht Einigkeit darüber, dass der rund 130 Jahre alte Kanal unter der Straße dringend saniert werden muss. Die aktuellen Ausbaupläne der Stadt sehen allerdings vor, 34 der bestehenden 69 öffentlichen Stellplätze ersatzlos zu streichen. Dafür sollen Geh-und Radwege breiter und Bäume gepflanzt werden. Am 13. Oktober befasst sich nun der Stadtrat mit den Umbauplänen.
Politik fordert Prüfung eines neuen Parkdecks am Rathaus
Vor allem für die ansässigen Anlieger sehen lokale Politiker durch den Wegfall ein großes Problem. Die AfD-Fraktion hat deshalb beantragt, zeitlich begrenzte Kurzzeitparkplätze für Patienten und Kunden im Quartier einzurichten. Gleichzeitig soll die Stadt prüfen, ob auf der bestehenden Parkplatzfläche hinter dem Rathaus ein mehrgeschossiges Parkdeck gebaut werden kann. Die CDU spricht sich ebenfalls für ein neues Behörden-Parkhaus an dieser Stelle aus. Die Stadtverwaltung verweist jedoch auf fehlende Fördergelder, weshalb ein derartiges Bauprojekt zum jetzigen Zeitpunkt nicht finanzierbar sei.
Stadtverwaltung lehnt Neubau wegen fehlender Fördergelder ab
Anstelle eines teuren Neubaus möchte die Stadtverwaltung nun das Gespräch mit den umliegenden Einrichtungen suchen. Angedacht ist, gemeinsam mit der Polizei, dem Finanzamt und der Justiz nach geteilten Parkraumlösungen für das Viertel zu suchen. Eine endgültige politische Entscheidung über den genauen Ausbauplan der Werler Straße soll nach Angaben der Stadtverwaltung Ende 2026 getroffen werden.
Politik fordert Prüfung eines neuen Parkdecks am Rathaus
Vor allem für die ansässigen Anlieger sehen lokale Politiker durch den Wegfall ein großes Problem. Die AfD-Fraktion hat deshalb beantragt, zeitlich begrenzte Kurzzeitparkplätze für Patienten und Kunden im Quartier einzurichten. Gleichzeitig soll die Stadt prüfen, ob auf der bestehenden Parkplatzfläche hinter dem Rathaus ein mehrgeschossiges Parkdeck gebaut werden kann. Die CDU spricht sich ebenfalls für ein neues Behörden-Parkhaus an dieser Stelle aus. Die Stadtverwaltung verweist jedoch auf fehlende Fördergelder, weshalb ein derartiges Bauprojekt zum jetzigen Zeitpunkt nicht finanzierbar sei.
Stadtverwaltung lehnt Neubau wegen fehlender Fördergelder ab
Anstelle eines teuren Neubaus möchte die Stadtverwaltung nun das Gespräch mit den umliegenden Einrichtungen suchen. Angedacht ist, gemeinsam mit der Polizei, dem Finanzamt und der Justiz nach geteilten Parkraumlösungen für das Viertel zu suchen. Eine endgültige politische Entscheidung über den genauen Ausbauplan der Werler Straße soll nach Angaben der Stadtverwaltung Ende 2026 getroffen werden.