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Flugzeugabsturz in Hamm: Piloten außer Lebensgefahr
© Polizei Hamm
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Flugzeugabsturz in Hamm: Piloten außer Lebensgefahr

Nach dem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs auf dem Hammer Flugplatz besteht für die beiden Insassen keine Lebensgefahr mehr. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen prüft jetzt, wie es zu dem Unfall in Hamm kommen konnte.

Veröffentlicht: Montag, 20.04.2026 12:15

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Absturz auf dem Hammer Flugplatz

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Nach dem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs am Mittwoch auf dem Hammer Flugplatz sind die beiden Insassen nach aktuellem Stand außer Lebensgefahr. Der 67-jährige Pilot aus Gütersloh war in dem Flugzeug eingeklemmt und musste von Rettungskräften befreit werden. Anschließend wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Lünen geflogen. Der 73-jährige Co-Pilot aus Hamm konnte das Flugzeug selbstständig verlassen. Er erlitt nach bisherigen Informationen einen Beinbruch.

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Ermittlungen zur Ursache laufen

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Die genaue Ursache für den Absturz ist noch unklar. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach Informationen der Lippewelle könnte der Pilot ein routinemäßiges Landemanöver ohne Motorunterstützung geübt haben. Dabei könnte eine Tragfläche einen Baum gestreift haben. Bestätigt sind diese Abläufe bislang nicht offiziell.

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Verletzte nicht mehr in Lebensgefahr

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Fest steht, dass für die beiden Männer nach dem Absturz keine Lebensgefahr mehr besteht. Der Unfall hatte am Mittwoch für einen größeren Rettungseinsatz am Hammer Flugplatz gesorgt. Vor allem der eingeklemmte Pilot musste aufwendig versorgt werden, bevor er in eine Klinik gebracht werden konnte. Wie hoch der Sachschaden an dem Ultraleichtflugzeug ist, ist bislang nicht bekannt.

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