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Zur Authentifizierung müssen Patienten ihre Karte der Krankenkasse vorzeigen.
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Zur Authentifizierung müssen Patienten ihre Karte der Krankenkasse vorzeigen.
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Grippewelle in Hamm: Krankschreibung per Video & Telefon

In diesem Jahr haben sich die meisten Menschen in Hamm bisher wegen Atemwegserkrankungen krankgemeldet. Auch momentan greifen diese wieder um sich. Nicht immer ist ein Arztbesuch nötig, manche Hammer greifen auch auf Online-Anbieter zurück.

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Krankmeldungen in Hamm auf hohem Niveau

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Laut AOK NordWest ist die Anzahl der Atemwegserkrankungen in Hamm zurzeit hoch. "Aufgrund der Jahreszeit muss in den nächsten Wochen mit einer weiteren Zunahme von Virusinfektionen gerechnet werden", sagte AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock. In Hamm sorgen Atemwegsinfektionen, also Erkältungen oder Grippe, regelmäßig für den höchsten Anteil an Krankschreibungen. Im ersten Halbjahr 2026 meldeten sich fast ein Viertel aller Arbeitsunfähigen deshalb krank. Insgesamt blieb der Krankenstand in Hamm mit 7,3 Prozent relativ hoch.

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Krankschreibung per Videosprechstunde als Alternative zum Gang zum Arzt

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Besonders für Menschen, die keine feste Hausarztpraxis haben, kann es schwierig sein, im Krankheitsfall schnell an eine Krankschreibung zu kommen. Es gibt jedoch Alternativen zu dem Weg über Wartezimmer und Arzt. Im Gegensatz zur telefonischen Krankschreibung, für die die Patienten in der Arztpraxis bekannt sein müssen, kann sich grundsätzlich jeder online per Videosprechstunde krankschreiben lassen. Die gesetzlichen Kassen übernehmen die Kosten für die Sprechstunde. Voraussetzung hierfür ist, dass sie bei einem zugelassenen Anbieter wie zum Beispiel Teleclinic stattgefunden hat, und dass es Kontakt zu einem Arzt gab. Manche Kassen bieten den Dienst für ihre Versicherten selbst an. Ein Fragenbogen reicht nicht aus. Eine Krankschreibung auf diesem Weg ist außerdem nicht länger als drei Tage möglich. Bei ernsten Erkrankungen ersetzt das Gespräch keine Untersuchung beim Arzt.

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Grippeimpfung bietet Schutz für Menschen in Hamm

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Im Gegensatz zu den leichteren "grippalen Infekten", kann eine Influenza-Grippe heftigere Symptome und hohes Fieber verursachen. Besonders für Menschen über 60 oder für chronisch Erkrankte oder Schwangere, empfiehlt die Ständige Impfkommission deshalb eine jährliche Impfung gegen Grippe. Hier ist das Risiko für Komplikationen wie Lungenentzündungen oder Herzinfarkte im Zusammenhang mit einer Grippe erhöht. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Grippeimpfung für ihre Versicherten. Die AOK NordWest empfiehlt den betroffenen Menschen in Hamm, sich in den Monaten Oktober und November impfen zu lassen.

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