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Große Pläne: Neue A2-Auffahrt für Brückenbau in Hamm
© Symbolbild, Autobahn Westfalen
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Große Pläne: Neue A2-Auffahrt für Brückenbau in Hamm

Die Planungen für den Ersatzneubau der Lippebrücken in Hamm-Uentrop kommen voran.

Veröffentlicht: Freitag, 13.02.2026 12:06

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Erste Fällarbeiten schon bald in Hamm

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Die Planungen für den Ersatzneubau der Lippebrücken in Hamm gehen entscheidend voran, meldet Straßen.NRW. Der Vorentwurf für eine temporäre Anschlussstelle an die Autobahn A2 im Bereich der Siegenbeckstraße sei von der Autobahn GmbH genehmigt worden. Damit sei eine zentrale Voraussetzung geschaffen, um die Verkehrsführung während der Bauzeit der neuen Lippebrücken zu organisieren. Ab der kommenden Woche sollen schon die ersten Fällarbeiten im Bereich der geplanten Anschlussstelle starten. Straßen.NRW bereitet derzeit die Ausführungsplanung sowie die Ausschreibungsunterlagen für die temporäre Anschlussstelle vor. Mit einem Baubeginn wird frühestens ab Spätsommer 2026 gerechnet, vorausgesetzt die aktuell laufenden Leitungsarbeiten im Bereich der geplanten Anschlussstelle werden rechtzeitig abgeschlossen.

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Verkehrsentlastung für Hamm

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Mit der temporären Anschlussstelle an die A2 sollen die Verkehrsbelastungen während der notwendigen Vollsperrung beim Ersatzneubau so gering wie möglich gehalten werden, betont Straßen.NRW. Diese innovative Lösung ersetze eine bauzeitliche Behelfsbrücke und ermögliche eine gezielte Führung des Schwerverkehrs direkt zur Autobahn. Zusätzliche Belastungen anderer Strecken in der Region könnten so weitgehend vermieden werden. Die L667 ist eine zentrale Verkehrsachse zwischen der A2 und dem Gewerbegebiet Hamm-Uentrop und hat eine hohe regionale wie auch überregionale Bedeutung für den Quell- und Ziel-Schwerverkehr. Ziel aller Beteiligten sei es, die L667 und die Lippebrücken erst dann für den Ersatzneubau zu sperren, wenn die temporäre Anschlussstelle an der Siegenbeckstraße unter Verkehr genommen wurde.

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Ersatzneubau von drei Brücken bei Hamm notwendig

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Straßen.NRW plant den Ersatzneubau von drei Lippebrücken im Zuge der L667 im Bereich Zollstraße und Dolberger Straße. Grund für diese umfangreichen Baumaßnahmen sind das fortgeschrittene Alter der Bauwerke, langjährige hohe Verkehrsbelastungen sowie bereits vorhandene Schäden an den Brücken. Bis zum Beginn der Arbeiten hält die Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift von Straßen.NRW den Verkehrsfluss auf den Bestandsbauwerken durch eine erhöhte Kontrolldichte aufrecht. 

Autor: Rainer Wilkes

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