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Gustav-Lübcke-Museum Hamm zeigt sich zufrieden
© Rene Golz
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Gustav-Lübcke-Museum Hamm zeigt sich zufrieden

Über 3.100 Menschen haben die Ausstellung „Hör mal hin!“ im Gustav-Lübcke-Museum besucht. Sie lief von Ende Januar bis Mitte Juni, Thema war die Stadtgeschichte, Anlass das 800-jährigen Stadtjubiläum.

Veröffentlicht: Dienstag, 30.06.2026 13:45

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24 historische Objekte als akustische Zeitreise in die Geschichte Hamms

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Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm blickt auf die Sonderausstellung zum 800-jährigen Stadtjubiläum zurück. Insgesamt 3.149 Personen besuchten nach Angaben der Verantwortlichen die Schau „Hör mal hin! - Hammer Dinge erzählen Stadtgeschichte(n)“. Das Besondere an dem Projekt: Die Besucher konnten die Vergangenheit anhand von 24 ausgewählten Exponaten über eigens produzierte Hörspiele als akustische Zeitreise erleben. Über 40 museumspädagogische Angebote begleiteten die Aktion, an denen rund 500 Interessierte teilnahmen.

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Vor allem Schulen, Kitas und Vereine nahmen teil

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Ziel der Ausstellung war es weniger, überregionale Besucherströme anzulocken, sondern die Identifikation der Bürger mit ihrer eigenen Stadt zu stärken. Dies ist laut Museum besonders durch die starke Beteiligung lokaler Einrichtungen gelungen. Über die Angebote für Schulen und Kitas wurden rund 150 Kinder erreicht. Auch Heimat- und Sportvereine nutzten die Ausstellung als Ort der Begegnung.

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Digitale Weiterführung der Hörspiele wird aktuell geprüft

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Wer die Schau verpasst hat, kann den Begleitkatalog mit dem Titel „Schau mal hin!“ weiterhin vor Ort im Museumsshop erwerben. Das Museum prüft außerdem, wie die Hörspiele künftig dauerhaft digital zugänglich gemacht werden können. Die Ausstellung setzte auf ein Konzept, um Stadtgeschichte greifbar zu machen. Statt nur klassische Informationstexte zu lesen, konnten die Besucher über Kopfhörer den persönlichen Geschichten hinter den Ausstellungsstücken lauschen.

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