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Hamm arbeitet weiter am Medizin-Standort
© Hochschule Hamm-Lippstadt
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Hamm arbeitet weiter am Medizin-Standort

Die Hochschule Hamm-Lippstadt und die Johanniter-Kliniken Hamm arbeiten weiter an ihrer Kooperation. Ziel ist es, Hamm als Medizin-Standort zu stärken und erste gemeinsame Projekte auf den Weg zu bringen.

Veröffentlicht: Montag, 20.04.2026 14:33

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Kooperation in Hamm: HSHL und Johanniter planen nächste Medizin-Projekte

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Hamm geht den nächsten Schritt auf dem Weg zu einem stärkeren Medizin-Standort. Die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) und die Johanniter-Kliniken Hamm führen ihre neue Kooperation weiter fort. Nach Angaben der Hochschule hat es nach dem ersten Austausch im Januar Ende Februar ein weiteres Treffen gegeben. Dabei ging es vor allem um mögliche Themen für gemeinsame Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten.

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Gemeinsame Projekte und Praktika in Planung

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Im Mittelpunkt stehen aktuell die inhaltliche Ausgestaltung gemeinsamer Arbeiten und weitere Überlegungen zur Zusammenarbeit. Außerdem sollen Studierende künftig bessere Möglichkeiten bekommen, Praktika bei den Johanniter-Kliniken Hamm zu absolvieren. Die Johanniter-Kliniken stellen sich in Hamm auch strukturell neu auf, zuletzt mit einem neuen Geschäftsführer. Die Vorbereitungen für Praktika und gemeinsame Projekte laufen nach Angaben der HSHL bereits. Konkrete Projekte werden aber voraussichtlich erst ab September oder Oktober umgesetzt. Ein Grund dafür ist nach Angaben der Hochschule der Studienverlauf. Viele Studierende haben ihr Praxissemester üblicherweise im Wintersemester. Außerdem lagen Februar und März teilweise in der vorlesungsfreien Zeit, sodass mit ersten Ergebnissen aus der Kooperation nicht schon im Sommersemester gerechnet wird.

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HSHL wirbt für Innovationscluster in Hamm

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Parallel zur Zusammenarbeit mit den Johanniter-Kliniken treibt die HSHL auch ein weiteres Thema voran. Nach Angaben der Hochschule wurden die Ideen für ein „Innovationscluster Medizin und Medizintechnik in Hamm“ sowie für mögliche Studiengänge im Zusammenhang mit Gesundheitsberufen bereits in Gesprächen mit der Landesregierung angesprochen. Das geschah unter anderem gegenüber Abgeordneten aus dem Wissenschaftsausschuss, dem Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie bei einem Termin im zuständigen Ministerium. Rund um die Hochschule entwickelt sich der Standort weiter, auch mit Blick auf das Innovationszentrum in Hamm.

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