
Hamm baut digitale Angebote weiter aus
Die Stadt Hamm treibt ihre digitale Entwicklung weiter voran. Dabei verweist sie auf aktuelle Smart-City-Rankings.
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Neue digitale Angebote in Hamm
Seit Anfang September hilft der KI-gestützte Bürgerchatbot „Tom Hamme“ bei Fragen zu Leistungen und Angeboten der Stadt. Außerdem unterstützt der digitale Assistent IDA die Beschäftigten der Stadtverwaltung bei ihrer täglichen Arbeit. Nach Angaben der Stadt soll künstliche Intelligenz damit sowohl im Bürgerservice als auch intern in der Verwaltung eingesetzt werden.
Rankings zeigen Entwicklung in Hamm
Die Stadt verweist auf zwei aktuelle Untersuchungen zur digitalen Entwicklung. Im Smart-City-Ranking von Haselhorst/H&Z liege Hamm zum Beispiel auf Rang 36 von 418 Kommunen. Im Bitkom-Ranking habe sich die Hammer-Bewertung von 62,1 auf 68,8 Punkte verbessert.
Hamm: Weitere Pläne bis 2032 in Arbeit
Die bestehende Digitalisierungsstrategie wird nach Angaben der Stadt zu einer Smart-City-Strategie für die Jahre 2027 bis 2032 weiterentwickelt. Bestehende Projekte und Erfahrungen sollen dabei gebündelt und erfolgreiche Ansätze fortgeführt werden. Die aktuellen Rankings versteht die Stadt als Standortbestimmung für die weitere Entwicklung.
Autorin: Sharin Brinkmann