Hammer Unternehmen um 240.000 Euro erleichtert

Eine Firma aus Hamm hat durch eine telefonischen Betrugsmasche sehr viel Geld verloren.

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Die Täter haben eine Angestellte mit Kontenzugriff so manipuliert, dass sie den Betrag auf ein ausländisches Konto überwies. Die Mitarbeiterin bekam insgesamt fünf E-Mails, die vermeintlich vom Chef des Unternehmen kamen. Der "Geschäftsführer" bat sie darum, Geldbeträge vom Firmen- auf ein Privatkonto in Großbritannien zu überweisen.

Die Polizei rät den Hammer Unternehmen jetzt, die Mitarbeiter für diese auch "CEO-Fraud" genannte Betrugsmasche zu sensibilisieren. Bei ungewöhnlichen Zahlungsanweisungen sollten vor Veranlassung der Zahlung Kontrollen greifen.

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