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Hochschule in Hamm plant digitale Hilfe bei Demenz
© Privat
v.l. Prof. Dr. Gregor Hohenberg, Fabian Kubiczek, Dr. Farzana Kippschnieder und Bürgermeisterin Monika Simshäuser
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Hochschule in Hamm plant digitale Hilfe bei Demenz

Die Hochschule Hamm-Lippstadt und „Leben mit Freude“ wollen digitale Trainings- und Betreuungsangebote für ältere Menschen entwickeln. Ein möglicher Ansatz ist das Forschungsprojekt „BrainTrain“, das auch künstliche Intelligenz nutzt.

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Hochschule und „Leben mit Freude“ treffen sich in Hamm

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Am Dienstag, 6. Oktober, haben sich Vertreter der Hochschule und der gemeinnützigen GmbH auf dem Campus Hamm getroffen. Auch Bürgermeisterin Monika Simshäuser war dabei. Die Partner wollen die Forschung der Hochschule mit der Arbeit von „Leben mit Freude“ verbinden. Die Hammer Organisation baut Angebote für ältere Menschen auf, unter anderem für soziale Kontakte und gemeinsame Aktivitäten.

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„BrainTrain“ soll Menschen in Hamm unterstützen

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Ein möglicher Teil der Zusammenarbeit ist das HSHL-Projekt „BrainTrain“. Es geht um digitale Übungen, die kognitive Fähigkeiten fördern und Menschen mit Demenz unterstützen sollen. Die Programme nutzen auch künstliche Intelligenz. Ob die Ansätze im Alltag tatsächlich wirken, soll die Hochschule noch untersuchen. An der geplanten Zusammenarbeit sind auch die Alzheimer Gesellschaft Hamm und das Telemedizinzentrum Hamm beteiligt.

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Gemeinsame Forschungsprojekte in Hamm geplant

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Als Nächstes wollen die Hochschule und „Leben mit Freude“ ihre Absicht zur Zusammenarbeit schriftlich festhalten. Danach sollen gemeinsame Forschungsprojekte auf den Weg kommen. Ein konkretes Ergebnis der geplanten Programme liegt noch nicht vor. Die Beteiligten wollen ihre Wirkung wissenschaftlich prüfen.

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