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Kinder entwerfen neuen Bereich im Lübcke-Museum in Hamm
© Thorsten Hübner
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Kinder entwerfen neuen Bereich im Lübcke-Museum in Hamm

Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm plant eine neue Erlebnisfläche für Kinder. Dafür werden aktuell Ideen von Kitakindern und Grundschülern in Workshops gesammelt.

Veröffentlicht: Montag, 15.06.2026 10:27

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Workshops in Hammer Kitas und Schulen

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Das Gustav-Lübcke-Museum in Hamm entwickelt zurzeit ein neues Konzept für einen eigenen Kinderbereich. Anstatt nur für die jungen Besucher zu planen, werden diese direkt als Experten einbezogen. Die Ideen, Erfahrungen und Wünsche fließen unmittelbar in die Gestaltung der neuen Ausstellungsfläche ein.

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Auswertung für kindgerechte Kunstvermittlung

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Für die Stadt bedeutet das Projekt einen Schritt hin zu mehr kultureller Teilhabe für Familien. Durch spielerisches Erkunden sollen Kinder künftig einen eigenen, altersgerechten Zugang zu Kunst und Stadtgeschichte erhalten. Das Museum wertet dafür alle gesammelten Entwürfe systematisch aus, um die Bedürfnisse der Zielgruppe in der Praxis genau zu treffen.

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Schillerschule Pelkum baute bereits Mini-Museen

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Ein aktuelles Beispiel für die Beteiligung ist ein Workshop an der Schillerschule in Hamm-Pelkum. Unter dem Motto „Wie sammeln Kinder?“ bauten 20 Schülerinnen und Schüler eigene Ausstellungen. Dabei gestalteten sie Mini-Museen aus Knete, Fotos und persönlichen Gegenständen, die nun als wertvolle Inspiration für das echte Museum dienen.

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Land fördert Museums-Projekt in Hamm

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Ermöglicht wird die Neukonzeption durch das Förderprogramm „Forschungsvolontariat Kunstmuseen NRW“ des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Kultur und Wissenschaft. In der Förderphase 2026/2027 erforscht der Kunstpädagoge Aron Schmidtke in Hamm, wie Ausstellungen konsequent aus der Kinderperspektive gedacht werden können. Erste Skizzen steuerten Familien bereits beim Internationalen Museumstag im Mai bei.

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