
Knapp 110.000 Euro für Klimaschutz im Kirchenkreis Hamm
Der Evangelische Kirchenkreis Hamm erhält vom Bund 109.566 Euro, um in den nächsten drei Jahren sein Klimaschutzmanagement fortzusetzen und Gebäude sowie Kitas energetisch aufzurüsten.
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Hamm: Fotovoltaikanlagen auf 19 Kitas geplant
Der Evangelische Kirchenkreis Hamm bekommt über 100.000 Euro aus Bundesmitteln. Das Geld deckt in den kommenden drei Jahren einen Teil der Personalkosten für das Klimaschutzmanagement und unterstützt die Bürgerbeteiligung sowie externe Öffentlichkeitsarbeit. Aus der bisherigen Klimabilanz hat der Kirchenkreis 19 konkrete Maßnahmen entwickelt. Der Fokus liegt dabei auf den kirchlichen Gebäuden: Geplant sind energetische Sanierungen, die Optimierung bestehender Heizungsanlagen sowie der vollständige Austausch alter, fossiler Heizungen. Auf 19 Kitas sollen Fotovoltaikanlagen gebaut werden.
Hamm: Treibhausgas-Emissionen sollen bis 2035 deutlich sinken
Um die ambitionierten Ziele zu erreichen, hat der Kirchenkreis eine umfassende Energie- und Klimaschutzbilanz erstellt. Das übergeordnete Ziel ist es, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2035 im Vergleich zu 2023 um rund zwei Drittel zu reduzieren. Die Bundesförderung sichert nun die notwendige finanzielle Basis für das Personal, das diese komplexe Planung im Gebäudesektor steuert und verlässlich begleitet.