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Maximare Hamm will jetzt auch Energie sparen
© Hans Blossey/Maximare Hamm
Maximare Hamm will jetzt auch Energie sparen
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Maximare Hamm will jetzt auch Energie sparen

Auch das Hammer Maximare reagiert auf die Energiekrise: Schon jetzt setzt das Spaßbad in vielen Bereichen auf energiesparende Saunen, Pumpen und Lampen. Nach den Herbstferien wird es aber an möglichst vielen weiteren Ecken sparen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 29.09.2022 13:21

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Unterm Strich wird es vor allem kälter. Aber: Laut Maximare sind die Einsparungen so moderat, dass nicht mit einem krassen Besucherschwund zu rechnen ist. So will das Maximare 1,5 Millionen Kilowattstunden im Jahr einsparen. Hier bekommt ihr einen Überblick über die einzelnen Maßnahmen.

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Außensolebecken

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Die Temperatur im Soleaußenbecken sinkt von 33 auf 32 Grad. Diese Maßnahme spare allein 500.000 Kilowattstunden pro Jahr. Außerdem hat das Maximare Fördergelder für eine neue Abdeckung beantragt, die den Energieverbrauch senken soll, wenn das Bad geschlossen hat. Falls das klappt, könnte sie noch dieses jahr eingebaut werden und dann dauerhaft zwei Millionen Kilowattstunden Wärme im Jahr einsparen. Komplett außer Betrieb nehmen will das Maximare die Sole nicht. Das Angebot sei nämlich gerade für die älteren Gäste wichtig, um sich ihre Gesundheit und Beweglichkeit zu erhalten.

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Sportbecken

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Auch die Temperatur im Sportbecken wird um ein Grad auf 27 Grad gedrosselt. Das sei mit Blick auf die Kinderschwimmkurse und den Schul- und Vereinssport absolut vertretbar, heißt es. Das Einsparpotenzial liege hier bei rund 400.000 Kilowattstunden im Jahr.

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Wellenbecken/Attraktionen

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Wellen gibt es demnächst wohl etwas seltener und Wasserfontänen und Co. sollen auch nicht mehr so oft laufen. Das werde vor allem Strom sparen, so das Maximare. Ganz darauf verzichten wolle man nicht, weil das Angebot wichtig für Bewegung und Gesundheit der Hammer Kinder sei.

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Wildwasserbach "RioMare"

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Auch die Wildwasserrutsche soll nicht mehr mit voller Power laufen. Das sei aber kaum spürbar für die Badegäste. Wenn niemand rutscht, soll die Pumpe sich demnächst selbstständig ausschalten. Das alleine spare schon 150.000 Kilowattstunden Wärme. Hinzu kämen Einsparungen im Stromverbrauch.

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Sauna-Außenbecken

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In der Saunwelt misst das Außenbecken da bald nur noch 25 Grad statt 31 und die Wasserattraktionen bleiben ausgeschaltet. Mit dieser Maßnahme würden ca. 300.000 Kilowattstunden Wärme eingespart. Im Betrieb möchte das Maximare dann beobachten, inwieweit das die Saunagäste abschrecke. Eventuell lasse sich die Temperatur ja sogar noch weiter auf 20 Grad absenken.

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ArenaMare (Saunawelt)

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Die ArenaMare als einzige gasbetriebene Sauna schließt nach den Herbstferien dienstags bis donnerstags komplett, weil da ohnehin weniger Besucher kommen. Die Aufgüsse finden dann in andern Kabinen statt. Mit dieser Maßnahme würden jährlich rund 200.000 Kilowattstunden Gas eingespart.

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Das tut das Maximare schon jetzt für die Energiebilanz

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Seit seiner Eröffnung vor 20 Jahren schraubt das Maximare immer wieder an seiner Energieeffizienz. Innen gibt es zum Beispiel nur noch LED-Leuchten und die Pumpen und Saunen laufen je nach Auslastung.

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