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Im Vordergrund ist noch eine Ecke eines Feuerwehrautos. Im hinteren Bereich sieht man mehrere Einsatzkräfte am Boden knien.
© Polizei Hamm
Auf der Dortmunder Straße zwischen Herringen und Sandbochum kam es zu einem tödlichen Unfall.
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Mehrere Unfälle am Wochenende in Hamm

In Hamm gab es am Wochenende gleich mehrere schwere Verkehrsunfälle, unter anderem in Herringen, Heessen und Bockum-Hövel.

Veröffentlicht: Montag, 02.08.2021 06:47

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Tödlicher Unfall in Herringen

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An diesem Wochenende gab es viele, zum Teil schwere Unfälle in Hamm. Am frühen Samstag starb ein 67-jähriger Mann aus Ennigerloh, nachdem er auf seinem Roller auf der Dortmunder Straße von einem 34-jährigen Sprinterfahrer beim Überholen angefahren wurde. Der Unfall wird nun von einem Sachverständigen untersucht. Der Sprinterfahrer war aktuellen Erkenntnissen nach weder alkoholisiert noch stand er unter Drogeneinfluss.

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Mann fährt in Heessener Friseursalon

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In Heessen ist ein 37-Jähriger in der Nacht zu Samstag mit seinem Auto in einen Friseursalon gerast und schwer verletzt worden. Zeitweise bestand Lebensgefahr. Der Mann verlor die Kontrolle über seinen Wagen und touchierte zunächst eine Mittelinsel auf der Amtsstraße. Dann fuhr er frontal in die Ecke des Hauses.

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Autofahrer flüchtet nach Zusammenstoß mit Radfahrer

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Ebenfalls am frühen Samstagmorgen wurde ein Fahrradfahrer auf dem Theodor-Heuss-Platz schwer verletzt, als ein Auto ihn anfuhr. Der Fahrer flüchtete. Der verletzte Radfahrer gab an, dass er nur zwei Lichtkreise von rechts kommen sah, bevor er stürzte. Weitere Angaben konnte er nicht machen. Der Radfahrer wurde bei dem Unfall an seiner gesamten linken Körperseite schwer verletzt. Er hat Platz- und Schürfwunden und vermutlich eine gebrochene Schulter. Er wurde in ein Hammer Krankenhaus gebracht.

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78-Jährige musste von der Polizei gestoppt werden

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Und auf der Zollstraße endete Samstagnachmittag die Fahrerflucht einer 78-jährigen auf einem Feld. Zuvor hatte sie mit ihrem Wagen auf der Lippestraße parkende Autos angefahren. Die Polizei hat heute morgen ihre Angaben zum dem Vorfall noch einmal korrigiert: Nicht die Polizei sondern eine 69-jährige Zeugin verfolgte die Frau über eine Strecke von sechs Kilometern und hielt Kontakt zu den Beamten.

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