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Müllmenge in Hamm steigt durch Biomüll
© Symbolbild / Radio Lippewelle Hamm
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Müllmenge in Hamm steigt durch Biomüll

Die Gesamtabfallmenge in Hamm ist im Jahr 2024 auf über 85.500 Tonnen gestiegen. Während beim Haus- und Sperrmüll die Werte stabil blieben, landete deutlich mehr Biomüll in den Tonnen.

Veröffentlicht: Montag, 18.05.2026 04:24

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Haus- und Sperrmüllmenge in Hamm bleibt konstant

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Laut den aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW haben die Menschen in Hamm im Jahr 2024 insgesamt 85.586 Tonnen Müll entsorgt. Das ist ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Die Menge an Haus- und Sperrmüll blieb mit rund 44.937 Tonnen fast exakt auf dem Niveau von 2023. Der Anstieg der Gesamtmenge erklärt sich stattdessen durch den Biomüll und getrennt erfasste organische Abfälle. Hier stieg der Wert in Hamm von rund 12.950 Tonnen auf über 14.500 Tonnen an.

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NRW-weit wächst der Müllberg auf 216 Kilo pro Kopf

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Mit den konstanten Zahlen beim Haus- und Sperrmüll weicht Hamm leicht vom landesweiten Trend ab. In ganz Nordrhein-Westfalen ist das Haus- und Sperrmüllaufkommen nämlich das zweite Jahr in Folge gestiegen - auf nun 216 Kilogramm pro Kopf. Damit liegt NRW deutlich über dem Bundesdurchschnitt von knapp 187 Kilogramm. Den absoluten Höchstwert im Land verzeichnet der Oberbergische Kreis mit über 391 Kilogramm Abfall pro Person, gefolgt von der Stadt Bottrop.

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Sondersitzung des Rates in Hamm

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Um das Thema Müll in Hamm geht es Montagnachmittag (18.05.) auch in einer Sondersitzung des Rates. Die hat die CDU nach den Problemen bei der Müllabfuhr in den letzten Monaten beantragt. Die öffentliche Sitzung beginnt um 16 Uhr im Technischen Rathaus.

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