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Neuer Leiter fürs Ordnungsamt in Hamm
© Andreas Rother
Oberbürgermeister Marc Herter (l.), der neue Ordnungsamtsleiter Robert Borowski (M.) und Ordnungsdezernent Jörg Mösgen.
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Neuer Leiter fürs Ordnungsamt in Hamm

Seit dem 1. Juli hat das Ordnungsamt Hamm einen neuen Leiter. Robert Borowski hat die Nachfolge von Jörg Wiesemeier übernommen und bringt dafür Führungserfahrung aus der Bundeswehr mit.

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Erfahrung aus Bundeswehr und Führung

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Robert Borowski leitet seit dem 1. Juli das Ordnungsamt der Stadt Hamm. Er ist der Nachfolger von Jörg Wiesemeier. Wiesemeier bleibt dem Ordnungsamt aber weiter erhalten, betont die Stadt - nur nicht mehr an der Spitze. Mit dem Wechsel ist die Leitung des Ordnungsamts in Hamm nun neu aufgestellt. Für seine Arbeit setzt Borowski nach eigenen Angaben auf Erfahrung aus Führung und Planung. Er war 22 Jahre lang Soldat und Luftfahrzeugführer bei der Bundeswehr. Außerdem ist er ausgebildeter Generalstabsoffizier und hat in verschiedenen Führungs- und Leitungsfunktionen gearbeitet. Dabei ging es auch um strategische Planung, Konzeption und die Weiterentwicklung von Organisationen. Dieses Wissen wolle er jetzt für die Stadt Hamm nutzen.

„Ich bin davon überzeugt, dass das für das Ordnungsamt und für die Stadt Hamm genau die richtigen Kompetenzen sind, um die Dinge noch besser zu machen, als sie vielleicht ohnehin schon sind.“ - Robert Borowski, Leiter Ordnungsamt Hamm

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Koordination und Ehrenamt

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Borowski sagte im Lippewelle-Gespräch, er freue sich auf die neue Aufgabe und auf die Möglichkeit, selbst zu gestalten. Wichtig sei für ihn auch die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden und mit der Stadtverwaltung. Dabei hat Borowski viele unterschiedliche Ansprechpartner, schließlich steckt hinter der Leitung des Ordnungsamtes mehr als nur ein Knöllchen fürs Falschparken zu verteilen. Zwar ist der Kommunale Ordnungsdienst (KOD) ein ganz wichtiger Bestandteil, es geht aber auch um Gewerbeangelegenheiten, Lebensmittel oder Tierschutz. Borowski ist Mitglied bei der freiwilligen Feuerwehr und in diesem Zusammenhang hat Oberbürgermeister Marc Herter nochmal betont, dass ehrenamtliches Engagement bei städtischen Mitarbeitenden allgemein gern gesehen werde.

Autorin: Ute Hien

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