
Notlandung: Kämmerer aus Hamm im Flieger
Bei einer Notlandung am Flughafen Düsseldorf ist auch Hamms Stadtkämmerer Markus Kreuz an Bord gewesen. Die Maschine musste kurz nach dem Start umkehren.
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Maschine kehrt nach dem Start um
Eine Passagiermaschine hat am Dienstagnachmittag (22.09.) am Flughafen Düsseldorf notlanden müssen. Nach Angaben des Westfälischen Anzeigers habe es kurz nach dem Start technische Probleme gegeben. Die Maschine sei deshalb umgekehrt und sicher gelandet. Rund 150 Passagiere seien an Bord gewesen, zwei davon vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden. Unter den Passagieren war auch Hamms Stadtkämmerer Markus Kreuz. Im Lippewelle-Interview erzählte er, wenige Minuten nach dem Start habe es Unruhe im hinteren Teil der Kabine gegeben. Menschen hätten gerufen, es würde qualmen oder rauchen. Er habe gesehen, wie dunkler Rauch durch die Kabine nach vorne gezogen sei.
„Und dann haben die ersten Leute gerufen, es würde qualmen. Und dann sah man auch tatsächlich, wie so ein dunkler Rauch durch die Kabine von hinten nach vorne durchzog. Ein Teil der Leute schrie, dann fingen einige an zu beten, andere waren einfach nur total aufgelöst.“ - Markus Kreuz, Stadtkämmerer der Stadt Hamm
Stadtkämmerer aus Hamm an Bord
Die Maschine sei nur sieben bis acht Minuten in der Luft gewesen und dann sofort wieder gelandet, so Kreuz. Auf dem Rollfeld habe bereits die Flughafenfeuerwehr gewartet. Die Passagiere seien anschließend über eine Rettungsbühne aus dem Flugzeug ins Terminal gebracht worden. Bis alle den Flughafen verlassen konnten, habe es laut Kreuz noch mehrere Stunden gedauert. Die Pilotin und die Crew hätten auf ihn einen sehr guten Eindruck gemacht. Kreuz war mit einer Delegation eigentlich auf dem Weg nach Italien.
Autor: Jan Klawunde