ÖPNV kämpft mit Corona-Folgen

Die Verkaufszahlen liegen nur zwischen 50 und 60 Prozent. Viele empfänden das Busfahren mit Maske als unangenehm.

© Radio Lippewelle Hamm

Der Ticketverkauf in Hamms Bussen läuft weiter schleppend. Die aktuellen Verkaufszahlen liegen nur zwischen 50 und 60 Prozent im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit, sagten die Stadtwerke auf Lippewelleanfrage. Generell hat der öffentliche Nahverkehr in NRW noch mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen, so der Verband deutscher Verkehrsunternehmen NRW. Davon ist auch Hamm nicht ausgenommen, sagt Cornelia Helm von den Stadtwerken.

Unangenehme Mund-Nasen-Maske

Viele empfänden es momentan einfach als unangenehm im Bus eine Maske zu tragen und würden dann auf andere Verkehrsmittel zurückgreifen. Außerdem würden viele Hammer zum Sommer hin sowieso aufs Rad umsteigen. Grundsätzlich werde die Maskenpflicht in den Bussen und an den Haltestellen aber eingehalten, so Helm weiter. Bisher habe es deswegen auch noch keine größeren Schwierigkeiten gegeben.

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