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Ostermann spricht über Kurskorrektur
© Verband der Familienunternehmer
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Ostermann spricht über Kurskorrektur

Marie-Christine Ostermann, Geschäftsführerin von Rullko in Hamm und Präsidentin des Verbands der Familienunternehmer, hat sich erstmals ausführlich zur Diskussion um den Kontakt des Verbands zur AfD geäußert.

Veröffentlicht: Freitag, 19.12.2025 06:58

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Kurskorrektur im Umgang mit der AfD

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In einem Interview mit der FAZ erklärt Ostermann die mehrfache Kurskorrektur des Verbands im Umgang mit AfD-Politikern. Der Verband hatte im Oktober den AfD-Politiker Leif-Erik Holm zu einem parlamentarischen Abend eingeladen. Diese Einladung wurde ab Ende November 2025 öffentlich diskutiert, nachdem Holm die Einladung "instrumentalisiert" habe, wie Ostermann betont. Daher gelte nun wieder die Regel: Keine Einladungen von AfD-Politikern bei Bundesveranstaltungen. Ostermann unterstreicht, dass die wirtschaftspolitischen Positionen der AfD nicht von deren völkischem und rassistischem Menschenbild zu trennen seien.


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Persönliche Stellungnahme

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Von Vorwürfen vor allem in sozialen Medien, sie sei Wegbereiterin des Faschismus, zeigt sich Ostermann getroffen. "Das bin überhaupt nicht ich", sagte sie der FAZ. Sie betont dabei ihre persönliche Haltung:

"Wir haben hier im Unternehmen so viele Menschen aus unterschiedlichsten Ländern. Respekt und Wertschätzung allen Menschen gegenüber, ganz egal welche Herkunft oder Religion – dafür stehe ich." Marie-Christine Ostermann, Geschäftsführerin Rullko und Präsidentin im Verband "Familienunternehmer"
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