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Ein Gullydeckel auf der Straße.
© Symbolbild/Pixabay
Ein Gullydeckel auf der Straße.
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Planungen für neue "Stadtautobahn" in Hamm laufen

Bis die ersten Autos über die B63n fahren, wird es allerdings noch fast 20 Jahre dauern, so die Stadt.

Veröffentlicht: Freitag, 10.12.2021 13:28

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Die B 63n ist das größte Straßenbauprojekt in Hamm - und eines der umstrittensten. Vor gut zwei Jahren hat die Stadt die Planung im Auftrag des Landes übernommen. Jetzt startet die Beteiligung der Öffentlichkeit. Auftakt war am Donnerstagabend mit einer "politischen Begleitrunde". Die neun Kilometer lange Bundesstraße soll quasi als Stadtautobahn die A2 in Bönen mit dem Rangierbahnhof und dem Hammer Hafen verbinden. Dazu gehört übrigens auch ein begleitender Geh-und Radweg.

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Breite Öffentlichkeitsbeteiligung geplant

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Die Stadt verspricht eine erhebliche Entlastung für die westlichen Stadtteile, aber auch Teile der Innenstadt. Die Straße soll sich im nördlichen Teil an die Bahngleise anschmiegen, das mache die Trasse auch ökologisch verträglicher. Im Frühjahr beginnt die Umweltverträglichkeitsprüfung, schon jetzt die Öffentlichkeitsarbeit. Das reicht dann von einer Homepage über Runde Tische bis zu Infobussen. Oberbürgermeister Marc Herter verspricht absolute Transparenz: es werde für jeden in Hamm immer sichtbar sein, wie der Stand der Planung ist. Bis die Straße fertig ist, wird es allerdings noch mindestens 17 Jahre dauern, heißt es.

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Planungen für neue "Stadtautobahn" in Hamm laufen
© Stadt Hamm
Die Planungskarte (Zum Vergrößern klicken!)
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