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Polizei Hamm warnt mit Graffitis vor Geisterradlern
© Polizei Hamm
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Polizei Hamm warnt mit Graffitis vor Geisterradlern

Die Polizei Hamm will mit einer ungewöhnlichen Aktion auf die Gefahren durch Radfahrer in der falschen Richtung aufmerksam machen. Dafür setzt sie auf Graffitis auf Radwegen.

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Graffitis auf Radwegen in Hamm

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Am Donnerstag (20.08.) hat die Polizei erste Graffitis auf Radwegen in Hamm gesprüht. Sie sind an der Wilhelmstraße in Höhe der Unionstraße und der Königgrätzerstraße sowie an der Friedrich-Ebert-Straße zu sehen. Die Aktion richtet sich gegen sogenannte Geisterradler. Damit sind Radfahrer gemeint, die entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung unterwegs sind. Gerade an unübersichtlichen Stellen kann das gefährlich werden.

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Auf Radwegen gilt grundsätzlich das Rechtsfahrgebot. Eine Fahrt in die andere Richtung ist nur erlaubt, wenn ein entsprechendes Zusatzschild darauf hinweist. An Kreuzungen, Einfahrten und Einmündungen rechnen Autofahrer, Fußgänger und andere Radfahrer nicht mit Verkehr aus der falschen Richtung. Die Polizei möchte deshalb mit den Graffitis frühzeitig auf das Problem aufmerksam machen und Unfälle verhindern. Die Aktion ist Teil der laufenden Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei Hamm. Weitere Stellen im Stadtgebiet sollen folgen.

Wer auf dem Fahrrad sicher unterwegs sein möchte, findet hier außerdem die fünf schönsten Radstrecken in NRW.

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