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Ein querliegender Baum in Rhynern - vereinzelt hatte der Sturm am Wochenende sichtbare Auswirkungen in Hamm.
© Radio Lippewelle Hamm
Ein querliegender Baum in Rhynern - vereinzelt hatte der Sturm am Wochenende sichtbare Auswirkungen in Hamm.
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Sturmtief über Hamm: Keine größeren Schäden

Die Sturmtiefs „Luise“ und „Manja“ haben in Hamm nur vereinzelt umgeknickte Bäume und Äste auf den Straßen hinterlassen, und die Feuerwehr hatte keine größeren Einsätze. In anderen Teilen NRWs gab es dagegen zahlreiche Schäden, und laut Deutschem Wetterdienst startet auch die neue Woche mancherorts mit kräftigen Böen und Schauern.

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Sturmbilanz in Hamm: Feuerwehr ohne größere Einsätze

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In Hamm gab es nach den Sturmtiefs „Luise“ und „Manja“ nur vereinzelt umgeknickte Bäume. Auch einzelne Äste lagen auf den Straßen. Die Stadt wurde vom Sturm kräftig durchgeschüttelt, für die Mitarbeiter der Hammer Feuerwehr blieb es aber insgesamt ruhig. Es gab keine größeren Einsätze.

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Sturmschäden in NRW: Essen, Dortmund und Remscheid

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Anders als in Hamm richteten „Luise“ (von Freitagabend bis Samstag) und „Manja“ (bis Sonntag) in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Schäden an. In Essen rückte die Feuerwehr innerhalb von 24 Stunden 110 Mal aus. In Dortmund fiel ein Baum gegen ein Haus. In Remscheid stürzte ein Baum gegen eine Lärmschutzwand, und die Autobahn Richtung Köln wurde zeitweise gesperrt. Bei Weeze im Kreis Kleve knickte ein Windrad um. Auf mehreren Bahnstrecken gab es Sperrungen, Verspätungen und Ausfälle, zum Beispiel zwischen Bönen und Unna.

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Hunderte Einsätze wegen Sturm bundesweit

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Auch bundesweit gab es Hunderte Einsätze. In Freiburg waren rund 10.000 Haushalte ohne Strom. In Rheinland-Pfalz wurden bei einem Oktobermarkt zwei Menschen schwer verletzt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes startet auch die neue Woche mancherorts mit kräftigen Böen und Schauern. Das Kreuzfahrtschiff „Mein Schiff 3“ kollidierte in Bremerhaven beim Auslaufen aus dem Hafen mit einem an der Hafenmauer liegenden Containerschiff. Bei stürmischem Wetter und deutlichem Wellengang war sie von Schleppern begleitet worden. Laut „Nordsee-Zeitung“ wurde die Bordwand des Containerschiffs auf etwa zehn Metern aufgerissen. Auch das Kreuzfahrtschiff und seine Rettungsboote wurden beschädigt. Verletzt wurde niemand.

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