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„Heimat Hamm“ führt per App durch die Innenstadt
© Hübner / Stadt Hamm
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„Heimat Hamm“ führt per App durch die Innenstadt

Die neue App „Heimat Hamm“ macht Stadtgeschichte in Hamm digital und kostenfrei erlebbar. Bei dem Rundgang durch die Innenstadt werden historische Orte per Augmented Reality auf dem Smartphone sichtbar.

Veröffentlicht: Montag, 15.06.2026 16:17

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Neue App für Hamms Innenstadt vorgestellt

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Die Stadt Hamm hat am Montag, 15. Juni 2026, die App „Heimat Hamm“ vorgestellt. Sie bietet einen kostenfreien digitalen Stadtrundgang durch die Hammer Innenstadt. Nutzerinnen und Nutzer können an verschiedenen Stationen Geschichte direkt auf dem Display ihres mobilen Endgeräts erleben. Möglich wird das durch Augmented Reality, also digitale Inhalte, die mit dem realen Stadtbild verbunden werden. So lassen sich auch Orte anschauen, die heute im Stadtbild nicht mehr vorhanden sind.

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„Laden Sie die App Hamm herunter - und erleben sie unsere Stadtgeschichte auf eine ganz neue, spannende Weise - digital, interaktiv und für alle zugänglich“ - Marc Herter, Oberbürgermeister der Stadt Hamm
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Digitale Zeitreise durch die Hammer Geschichte

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Nach Angaben der Stadt führt der Rundgang zu elf historischen Standorten und einer zusätzlichen Überraschungsstation. Alle Punkte liegen im Stadtkern und damit im historischen Ursprung der Stadt Hamm. Die Tour ist auf etwa zwei Stunden angelegt, die Reihenfolge der Stationen ist frei wählbar. Zu den Orten gehören bekannte Punkte wie der Hauptbahnhof, aber auch weniger bekannte Stationen wie die Königstraße. Ergänzt wird das Angebot durch Minispiele, mit denen Nutzerinnen und Nutzer tiefer in 800 Jahre Stadtgeschichte eintauchen können.

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Angebot für Familien, Schulklassen und Gäste in Hamm

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Die App richtet sich laut Stadt an ein breites Publikum in Hamm. Angesprochen werden langjährige Hammerinnen und Hammer, neu Zugezogene sowie Gäste der Stadt. Auch Familien, Schulklassen und Touristinnen und Touristen sollen mit dem Angebot erreicht werden. Für die Nutzung stehen die drei Leit-Avatare Grete, Toni und Klippi zur Auswahl. Neben einem erwachsenen und einem kindlichen Avatar gibt es mit Klippi auch einen Audio-Only-Modus, der als Alternative für sehbeeinträchtigte Menschen gedacht ist.

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Viele Beteiligte arbeiten an „Heimat Hamm“ mit

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Das Projekt hat nach Angaben der Stadt ein Gesamtvolumen von 430.000 Euro. Unterstützt wird es maßgeblich durch das Förderprogramm „Heimat-Zeugnis“ des Landes Nordrhein-Westfalen. Bei der Vorstellung auf dem Hammer Marktplatz war auch NRW-Ministerin Ina Scharrenbach dabei. Beteiligt waren unter anderem das Stadtarchiv, das Gustav-Lübcke-Museum, das Büro für Kultur und Tourismus, das Medienzentrum Hamm sowie weitere städtische Bereiche. Die technische Umsetzung übernahm das Unternehmen wezit transmedia solutions, die Vermarktung und das Branding kamen vom Büro kollarneuber creative minds.

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„Im Jahr unseres Stadtjubiläums machen wir so die Geschichte Hamms erlebbar und schaffen zugleich Raum für die Auseinandersetzung mit unserer gemeinsamen Zukunft“ - Marc Herter, Oberbürgermeister der Stadt Hamm
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