Probleme mit Corona-Soforthilfen in Hamm

Betroffene Unternehmen können sich per Mail an das Oberbürgermeister-Büro wenden.

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© Tim Reckmann, Foto DB

Unbürokratische Hilfe für Hammer Unternehmen in der Corona-Krise. So wurden die massiven Soforthilfen angepriesen. Jetzt berichten mehrere Geschäftsleute im Westfälischen Anzeiger von Problemen.

Hammer Unternehmen haben seit Beginn der Corona-Pandemie laut Wirtschaftsförderung Finanzspritzen über insgesamt 34 Millionen Euro von Bund und Land bekommen. Das betreffe hier konkret jeden zweiten Betrieb. Wie der WA berichtet, gibt es jetzt aber unerwartet strengere Regeln, was mit dem Geld passieren darf. So hatten die Behörden es den Betrieben zum Beispiel noch zu Beginn der Krise erlaubt, mit der Soforthilfe ihre Mitarbeiter weiter zu bezahlen. Davon ist jetzt im neuen Schreiben keine Rede mehr, obwohl viele das Geld bereits ausgegeben haben. Wirtschaftsförderung und Stadt zeigen sich im WA enttäuscht. Außerdem komme die Rückzahlung zu früh, heißt es. Betroffene Unternehmen können sich per Mail ans OB-Büro wenden: vzob@stadt.hamm.de

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